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  SARDS (South Asia Documentation Service)
 

South Asia Research Documentation Services 3 (SARDS3)


Träger: DFG, LIS-Förderprogramm: "Kulturelle Überlieferung"

Projektstandorte:

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Lehrstuhl für Indologie. Organisation und Koordinierung der Ausführung: Prof. Dr. Konrad Klaus. Projektmitarbeiter: Dr. Kornelius Krümpelmann.
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Lehrstuhl für Indologie. Konzeption, Organisation und Koordinierung der Ausführung: Prof. Dr. Walter Slaje. Organisation der praktischen Durchführung (Zentrale Datenbankredaktion): Dipl.-Indol. Andreas Pohlus. Projektmitarbeiterin: Ines Siegfried, M.A.
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt. Organisation und Koordinierung der Ausführung: Dr. Heiner Schnelling (Direktor). Projektmitarbeiter (Programmierung): Balthasar Pohlus.
Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Indologie und Tibetologie. Organisation und Koordinierung der Ausführung: Prof. Dr. Jens-Uwe Hartmann. Projektmitarbeiter: Oliver von Criegern, M.A.; Ralf Kramer, M.A.

Ziele:

SARDS3 ist ein Gemeinschaftsprojekt des Instituts für Orient- und Asienwissenschaften - Abteilung für Indologie - an der Universität Bonn, des Instituts für Altertumswissenschaften - Seminar für Indologie - an der Universität Halle-Wittenberg, der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt der Universität Halle-Wittenberg und des Department für Asienstudien - Institut für Indologie und Tibetologie - an der LMU München.
SARDS3 ist eine Online-Datenbank, die, aufbauend auf SARDS2, nach Abschluß etwa 93.000 Literaturzitate bibliographisch unselbständiger Forschungsarbeiten aus Zeitschriften, Kongreßbänden, Festschriften und sonstigen Sammelschriften auf den Gebieten Indologie und Südasienwissenschaften umfassen wird. Mit SARDS3 soll eine annähernd vollständige Dokumentation der gesamten im Zeitraum von 1797 bis 2000 unselbständig erschienenen südasienwissenschaftlichen Forschungsliteratur erreicht werden.
Die Nacherfassung wird teils nach fachlicher Segmentierung gemäß den jeweiligen Forschungsschwerpunkten, teils nach rein pragmatischen Gesichtspunkten anhand der jeweils vor Ort (Bonn, Halle, München) schwerpunktmäßig gehaltenen Zeitschriftentitel organisiert. Dabei kann auf die reichen Bestände der an diesen Standorten seit dem 19. Jahrhundert kontinuierlich gepflegten Fachbibliotheken zurückgegriffen werden (zusammen knapp 80.000 Bände).
SARDS3 ist ein auf Nachhaltigkeit und Kooperation angelegtes Projekt. Eine Mitwirkung an dem Projekt als registrierter Nutzer ist ausdrücklich erwünscht. Um diese so einfach wie möglich zu gestalten, wurde der Datenbank eine Nutzer-Eingabemaske beigegeben, die über ein Login (username, password) zu erreichen ist.
Darüber hinaus besteht für alle Nutzer ohne Konto und Login auch die Möglichkeit, Korrekturen und Ergänzungsvorschläge über ein Online-Skript direkt an die Datenbankredaktion zu übermitteln.



  SARDS3 database  

Geschichte SARDS 2
Geschichte SARDS 1

 
     
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